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available at Laura Mars GRP, Berlin
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Evgenij Kozlov:
„Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag" (aus dem Leningrader Album)
„Monday, Tuesday, Wednesday, Thursday, Friday, Saturday, Sunday° (from the Leningrad Album)
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Eine Auswahl der Zeichnungen des Albums erschien als Buchpublikation im Herbst 2003 168 S., überwiegend farbige Abbildungen, Text russisch, deutsch und englisch, gb. Übersetzungen ins Deutsche: Hannelore Fobo Übersetzungen ins Russische: Irena Akopjan Übersetzungen ins Englische: Victoria Bolik |
A selection of drawings from the album was published in Autumn 2003 by Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, 168 pages, mostly colour reproductions, text in Russian, English, German, hardcover German translation: Hannelore Fobo Russian translation: Irena Akopjan English translation: Victoria Bolik |
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Evgenij Kozlov ISBN 3-88769-315-9 also available at: Laura Mars Grp. >>> |
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Eine limitierte Edition mit Kunstdrucken ausgewählter Motive aus dem Album ist geplant. Hannelore Fobo, halo.fobo@t-online.de |
A choice of drawings will be published as limited edtion art prints. Hannelore Fobo, halo.fobo@t-online.de |
| Evgenij Kozlov "In die Schule gehn wir wieder singen angesagte Lieder. (E-E)" Album, 1967 - 1973 Unglaublich, was ich neulich in einer unzugänglichen Ecke Evgenij Kozlovs elterlicher Wohnung in St. Petersburg fand: einen ganzen Packen erotischer Zeichnungen aus der Schulzeit des Künstlers. Hinreißende Figuren, herrliche Erzählungen, zartestes Begehren und wunderbar skurrile Situationen. Insgesamt 250 Blätter, beidseitig zu betrachten und zu lesen, teils eingerissen und mit Brandlöchern, teils fast makellos erhalten, eine wahrer Schatz, der heimlich und im Verborgenen entstand, nun aber endlich gehoben werden will. Eros und Kunst, das sind die beiden Themen, die Evgenij Kozlov von Kindheit an begleiten. Wer schon immer wissen wollte, wovon ein Heranwachsender in der Sowjetunion wirklich träumte und welches Lebensgefühl ihn bestimmte, der wird dieses Album mit wachsender Begeisterung durchblättern, er wird Rosa, Svetlana, Mila, Olga, Elena, Tatjana und viele andere kluge, schüchterne und draufgängerische Mädchen kennenlernen, und auch reifere Frauen, die alle dem Künstler Modell stehen und die ihn natürlich verführen wollen. Und der Betrachter wird, wenn er nach 500 Seiten am Ende des Albums angekommen ist, ganz von dem Wunsch besessen sein, wieder von vorne anzufangen. Denn in seiner verschwenderischen Reichtum eröffnet dieses Kunstwerk jedem Blick den Charme neuer Details an Gesten, Blicken, in der Kleidung, dem Wohnungsinterieur, den Texten, und den Betrachter verzaubert, was den Künstler leitet: absolute Hingabe an sein Sujet. Dieses Album ist das Hohelied des Verlangens. Hannelore Fobo
This album is a canticle to desire. |
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